Die
Herbstexkursion führte nach Kroatien, wo der FOGESA in der Nähe von Brestova
die lang ersehnte Entdeckung eines deutschen Kriegsschiffwracks aus dem 2.
Weltkrieg glückte.
Zudem
wurde man noch auf die „VIS“ aufmerksam, die ebenfalls dort liegt und noch
einige Recherchearbeit benötigen wird.
Am
04.10.1998 führte die FOGESA eine Fahrt mit insgesamt 7 Personen nach Graz zu
Ausstellung „e` la Nave va...“ durch, einer Ausstellung, die sich mit den
Schiffsmodellen
des k.u.k. Seewesens beschäftigt. Ausgestellt waren Schiffs-
modelle
der Gesellschaft „Aldebaran“ aus Triest (Italien) und Photografien aus der
Zeit zwischen 1875 und 1960. Anhand von Photos und Rissezeichnungen konnten neue
Erkenntnisse über den k.u.k. Schiffsbau gewonnen werden.
Eine
Woche später besuchte die FOGESA das Heeresgeschichtliche Museum in Wien, in
dem die Marineabteilung das besondere Interesse auf sich zog. Auch hier wurden
im Rahmen eines Vortrages und einer speziellen Führung die maritimen Kenntnisse
erweitert.
Seit
Ende 1998 hat die FOGESA endlich ihre eigene Homepage mit Domain.
Vereinsmitglied
Jürgen Krausser hat eine ansprechende Homepage entworfen und mit
Beiträgen aus der Vereinsarbeit ins Internet gestellt.
Insgesamt
konnte die Ausrüstung der FOGESA um eine digitale Unterwasser-Videokamera
erweitert werden.